Literaturdatenbank
Alle hier aufgeführten Literaturquellen sind kostenlos zugänglich. Es handelt sich um Arbeitshilfen, wissenschaftliche Studien, Positionen und Zeitungsartikel, die zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Krankenhaus informieren.
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Klinikreport Nachhaltigkeit
Schwerpunkt: Energie und Ressourcen sparen im Krankenhaus – die Rolle des Nutzerverhaltens
Die Online-Publikationsreihe „Klinikreport Nachhaltigkeit. +++Impuls kompakt“ wird vom Deutschen Krankenhausinstitut erstellt und vom DKI gemeinsam mit der TK herausgegeben. DKI und TK bieten damit ein praxisorientiertes Format an, das Krankenhäuser auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit unterstützt – mit Fakten, Empfehlungen und Praxisbeispielen. Schwerpunkt Treibhausgas-Bilanzierung Teil 1: Wirksames Energie- und Ressourcenmanagement im Krankenhaus kann nur durch das Zusammenspiel struktureller Rahmenbedingungen, klarer Grundprinzipien und verhaltensorientierter Maßnahmen langfristig etabliert werden. Beim bewussten Umgang mit Energie- und Ressourcenverbräuchen im Krankenhaus helfen klare Strukturen und ein sogenannter Behavioral-Design-Ansatz, der darauf abzielt, energie- und ressourcenbewusstes Verhalten im Klinikalltag gezielt zu fördern und organisatorisch abzusichern.
Abfalloptimierung im Krankenhaus von A-Z
Gesundheitseinrichtungen stehen vor enormen Herausforderungen, Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und gleichzeitig rentabel zu sein. Neben den hohen Energiekosten spielt auch die Entsorgung eine zunehmend größere Rolle, denn jährlich fallen pro Krankenhausbett ca. 1,43 Tonnen an nicht infektiösen medizinischen Abfällen (AVV 180104) an. Das entspricht vielerorts mindestens zwei Drittel des gesamten Abfallaufkommens. Obwohl viele der Materialien grundsätzlich recyclingfähig wären, werden die Materialien energetisch verwertet. Dies wiederum führt angesichts steigender BEHG-Kosten zunehmend zu finanziellen Belastungen, während die Recyclingquote nur selten 30% erreichen kann. Auf Wunsch der ZUKE Nachhaltigkeitsbotschafter haben wir diese Übersicht erstellt, um Optimierungsmaßnahmen aufzuzeigen, die bereits heute grundsätzlich umsetzbar wären.
Carbon Accounting for Health Systems: Steps to Address Scope 3
Carbon accounting is the process of measuring, tracking, and reporting an organization’s greenhouse gas (GHG) emissions. Carbon accounting helps organizations understand how they are contributing to climate change and how they can most effectively reduce their emissions.
Klinikreport Nachhaltigkeit
Schwerpunkt: Schnelleinstieg in die Treibhausgasbilanzierung im Krankenhaus. Teil 1.
Die Online-Publikationsreihe „Klinikreport Nachhaltigkeit. +++Impuls kompakt“ wird vom Deutschen Krankenhausinstitut erstellt und vom DKI gemeinsam mit der TK herausgegeben. DKI und TK bieten damit ein praxisorientiertes Format an, das Krankenhäuser auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit unterstützt – mit Fakten, Empfehlungen und Praxisbeispielen. Schwerpunkt Treibhausgas-Bilanzierung Teil 1: Krankenhäuser verursachen als ressourcen- und energieintensive Einrichtungen große Mengen klimaschädlicher Treibhausgase wie CO2. Eine Treibhausgasbilanz liefert Aufschluss darüber, wie groß der eigene Fußabdruck ist und wie er sich zusammensetzt. Sie stellt eine fundierte Grundlage dar, um gezielte Einsparmöglichkeiten im eigenen Haus zu identifizieren und um Ziele zur Treibhausgas-Reduktion festzulegen.
Klinikreport Nachhaltigkeit
Schwerpunkt: Schnelleinstieg in die Treibhausgasbilanzierung im Krankenhaus. Teil 2.
Die Online-Publikationsreihe „Klinikreport Nachhaltigkeit. +++Impuls kompakt“ wird vom Deutschen Krankenhausinstitut erstellt und vom DKI gemeinsam mit der TK herausgegeben. DKI und TK bieten damit ein praxisorientiertes Format an, das Krankenhäuser auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit unterstützt – mit Fakten, Empfehlungen und Praxisbeispielen. Schwerpunkt Treibhausgas-Bilanzierung Teil 2: Der größte Teil der Treibhausgasemissionen eines Krankenhauses entfällt auf sogenannte Scope 3-Emissionen, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette entstehen. Dazu zählen unter anderem der Einkauf von Gütern und Dienstleistungen, die An- und Abreise von Mitarbeitenden und Patientinnen und Patienten sowie die Speiseversorgung. Die Erfassung dieser Emissionen ist komplex und mit besonderen Herausforderungen verbunden – bietet jedoch zugleich ein sehr großes Potenzial, den eigenen Treibhausgas-Fußabdruck wirksam zu reduzieren
Klinikreport Nachhaltigkeit. Impuls Kompakt
Schwerpunkt: Speisereste
Die dritte Ausgabe des Klinikreports Nachhaltigkeit +++ IMPULS KOMPAKT behandelt das Thema „Speisereste im Krankenhaus“. In der IMPULS KOMPAKT-Reihe werden Handlungsmöglichkeiten ausgewählter Bereiche der Nachhaltigkeit aus der Praxis des Krankenhausalltages aufgegriffen und anwendungsorientiert für den Klinikbetrieb aufbereitet. Diese Ausgabe enthält Information zum Vorgehen und möglichen Maßnahmen zur Reduzierung von Speiseresten im Krankenhaus.
Klinikreport Nachhaltigkeit. Impuls Kontakt
Schwerpunkt: Hitzeschutz
Die neue Online-Publikationsreihe „Klinikreport Nachhaltigkeit. +++Impuls kompakt“ wird vom Deutschen Krankenhausinstitut erstellt und vom DKI gemeinsam mit der TK herausgegeben. DKI und TK bieten damit ein praxisorientiertes Format an, das Krankenhäuser auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit unterstützt – mit Fakten, Empfehlungen und Praxisbeispielen. Schwerpunkt Hitzeschutz: Die Dauer und Intensität von Hitzeextremen wird in Deutschland durch den Klimawandel weiter zunehmen. Damit werden auch hitzebedingte Gesundheitsrisiken in Zukunft ansteigen. Dazu zählen beispielsweise die negativen und zum Teil lebensbedrohlichen Auswirkungen von Hitze auf Herz-, Nieren- und Lungenerkrankungen. Darüber hinaus sind Krankenhäuser von weiteren Folgen extremer Hitze betroffen, wie z. B. der Zunahme von Unfällen und der veränderten Wirkung von Medikamenten. Daher ist es wichtig, dass sich Krankenhäuser auf heiße Sommer vorbereiten und Hitzeschutzpläne entwickeln, um den Gesundheitsrisiken durch Hitze zu begegnen.
Omnibus-Paket der EU
Vorschläge zur Vereinfachung der Nachhaltigkeitsberichterstattung
Am 26. Februar 2025 hat die Europäische Kommission das Vereinfachungspaket „Omnibus I“ vorgelegt. Das Omnibus-Paket ist ein Vorschlag der EU-Kommission zur Überarbeitung von CSRD, EU-Taxonomie und CSDDD . Ziel ist es, Bürokratie abzubauen, die Umsetzung der Nachhaltigkeitsberichterstattung zu erleichtern und die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen zu stärken. Das Omnibus-Paket bringt entscheidende Anpassungen für die CSRD-Berichterstattung mit sich. In dem Factsheet erfahren Sie, welche Neuerungen Unternehmen künftig beachten müssen.
Wesentlichkeitsanalyse
Prozessleitfaden zur Umsetzung einer CSRD-konformen Wesentlichkeitsanalyse
Mit diesem Leitfaden möchte der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) Unternehmen eine Orientierung für die Durchführung einer doppelten Wesentlichkeitsanalyse (im Folgenden: Wesentlichkeitsanalyse) geben. Der Leitfaden richtet sich insbesondere an Unternehmen, die im Sinne der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und der dazugehörigen European Sustainability Reporting Standards (ESRS) berichtspflichtig sind oder sein werden.
Bundesempfehlung Musterhitzeschutzplan für Krankenhäuser
Ein Musterhitzeschutzplan für Krankenhäuser als Bundesempfehlung soll zu mehr Verbindlichkeit bei der Implementierung von Hitzeschutzmaßnahmen in den Krankenhäusern führen und selbige befördern. Dieser ist ein geeignetes und notwendiges Instrument, um gesundheitliche Folgen von und Todesfälle durch Hitzeextreme zu reduzieren.