Förderdatenbank
Die Förderdatenbank können Sie auch als Excel-Datei (504 Kb) herunterladen.
Die Förderdatenbank unterstützt Krankenhäuser bei der Suche nach Förder-, Informations- und Beratungsmöglichkeiten für Nachhaltigkeits- und Klimaschutzmaßnahmen. Sie wird seit dem Sommer 2023 vom Deutschen Krankenhausinstitut e. V. im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft e. V. erstellt und regelmäßig aktualisiert. Das letzte Update fand im Juli 2026 statt.
Bitte beachten Sie bei der Nutzung, dass die Übersicht nicht alle verfügbaren Fördermöglichkeiten abdeckt. Es handelt sich ausschließlich um eine Auswahl deutscher Fördermöglichkeiten, die im Zuge jedes Updates sorgfältig auf Aktualität geprüft sowie redaktionell oder inhaltlich angepasst werden. Ebenso werden beim Update Ergänzungen bisher nicht gelisteter Fördermöglichkeiten vorgenommen.
Es liegt in der Verantwortung der Krankenhäuser, die Fördermöglichkeiten über die beigefügten Links auf Aktualität und individuelle Anwendbarkeit zu überprüfen. Bei Fragen zu Förderanträgen wenden Sie sich bitte direkt an den jeweiligen Förderer.
Neben unserer eigenen Förderdatenbank finden Sie auf unserer Plattform weitere Informationen zur Gewinnung von Fördermitteln, wie eine Liste von weiteren relevanten Förderdatenbanken sowie von Energieagenturen, die Beratung zu Fragen der Energieeinsparung anbieten.
Fördermöglichkeiten filtern
Durchsuchen und filtern Sie die Fördermitteldatenbank nach Begriffen und Förderschwerpunkten.
Förderprogramm Klimabonus der Stadt Frankfurt am Main
Die Stadt Frankfurt nimmt 21 Millionen Euro in die Hand, um klimafördernde Projekte ihrer Einwohner und Unternehmen finanziell zu unterstützen. Dabei kann es sich handeln um: - Dach-, Fassaden- und Hofbegrünungen - Regenwasserspeicher und Trinkbrunnen - Solaranlagen - Mini-PV-Anlagen (sogenannte Balkonkraftwerke, hierfür stehen derzeit keine weiteren Mittel zur Verfügung) - Batteriespeicher und Ladesäulen (nur in Kombination mit neuen PV-Anlagen) Ziel der Förderung ist es, dafür Anreize zu schaffen, CO2 einzusparen und auf die klimatischen Veränderungen zu reagieren. Antragsberechtigt sind alle Privatpersonen, Unternehmen, Vereine, Organisationen und Gemeinschaften, die auf ihren Frankfurter Grundstücken Maßnahmen umsetzen wollen.
Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energien und Energiesparen (progres.nrw)
Die förderpolitischen Aktivitäten zur Energiepolitik im Land Nordrhein-Westfalen werden im „Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energie und Energiesparen“ – kurz progres.nrw – gebündelt. Ziel dieses Programms ist einerseits, durch eine veränderte Mobilität die Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehrssektor zu unterstützen und die Lebensqualität in den Städten zu verbessern, andererseits die Einführung und Verbreitung von anwendbarer Techniken zur Nutzung erneuerbarer Energien sowie zum sparsamen und effizienten Einsatz von Energie, um damit einen wesentlichen Beitrag zu den Klimaschutzzielen des Landes zu leisten. Förderbereiche: - Fahrzeuge - Lademöglichkeiten - Strom- und Wärmeerzeugung - Gebäude (Neu- und Umbauten) - Energiesysteme für klimagerechte Gebäude - Fernwärmeleitungen/Wärmekonzepte Besondere Förderbereiche: - Fort- und Weiterbildung - Beratungsleistungen - Konzeptförderung 17.02.2026: Förderpause in den Programmbereichen Emissionsarme Mobilität und Klimaschutztechnik wurde beendet. Es können wieder Förderanträge aus dem „Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energien und Energiesparen“ (progres.nrw) zu den Programmbereichen Emissionsarme Mobilität und Klimaschutztechnik Nordrhein-Westfalen gestellt werden.
proKlima – Der enercity-Fonds
Zum proKlima-Fördergebiet gehören die Städte Hannover, Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze. Die Förderangebote für Nichtwohngebäude umfassen diverse Maßnahmen in den Bereichen: Expertenberatung und Serviceangebote, Wärmeversorgung, SolarStrom und Heizungsoptimierung für bestehende Wärmenetzanschlüsse. Es werden sowohl Maßnahmen an Bestandsgebäuden als auch teilweise der Neubau gefördert. Finanziert wird proKlima von den Städten Hannover, Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze (zusammen das proKlima-Fördergebiet) sowie der enercity Netz GmbH.
SolarPLUS L: Photovoltaik-Förderung in Berlin für Mehrfamilienhäuser, Gewerbe & Nichtwohngebäude
Ab dem 8. Januar 2026 startet das Programm SolarPLUS mit einer neuen Struktur: SolarPLUS S fokussiert sich auf die Förderung von Solaranlagen auf Eigenheimen und bietet Pauschalen für Zählerschränke, Photovoltaikanlagen mit Speicher sowie denkmalgerechte Solaranlagen. SolarPLUS L unterstützt hingegen größere Solaranlagen mit der Förderung von Stromspeichern, Messplätzen, Gutachten, Studien, Konzepten und Sonderlösungen, wie der Kombination von Gründächern mit Photovoltaikanlagen oder der Installation von Solaranlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden und an Fassaden. SolarPLUS L umfasst: - Dachgutachten - Machbarkeitsstudien für Photovoltaik-Projekte - Förderung von Zähler- und Messkonzepten für PV-Anlagen Förderhöhe: - Natürliche Personen, kleine Unternehmen, WEG: 65 % - Mittlere Unternehmen: 55 % - Große Unternehmen: 45 % - Maximale Föredrhöhe liegt je nach Fördergegenstand und Unternehmensgröße zwischen 10.000 und 30.000 EUR