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Förderdatenbank

Die Förderdatenbank können Sie auch als Excel-Datei (504 Kb) herunterladen.

Die Förderdatenbank unterstützt Krankenhäuser bei der Suche nach Förder-, Informations- und Beratungsmöglichkeiten für Nachhaltigkeits- und Klimaschutzmaßnahmen. Sie wird seit dem Sommer 2023 vom Deutschen Krankenhausinstitut e. V. im Auftrag der Deutschen Kranken­haus­gesell­schaft e. V. erstellt und regelmäßig aktualisiert. Das letzte Update fand im Juli 2026 statt. 

Bitte beachten Sie bei der Nutzung, dass die Übersicht nicht alle verfügbaren Fördermöglichkeiten abdeckt. Es handelt sich ausschließlich um eine Auswahl deutscher Fördermöglichkeiten, die im Zuge jedes Updates sorgfältig auf Aktualität geprüft sowie redaktionell oder inhaltlich angepasst werden. Ebenso werden beim Update Ergänzungen bisher nicht gelisteter Fördermöglichkeiten vorgenommen. 

Es liegt in der Verantwortung der Krankenhäuser, die Fördermöglichkeiten über die beigefügten Links auf Aktualität und individuelle Anwendbarkeit zu überprüfen. Bei Fragen zu Förderanträgen wenden Sie sich bitte direkt an den jeweiligen Förderer. 

Neben unserer eigenen Förderdatenbank finden Sie auf unserer Plattform weitere Informationen zur Gewinnung von Fördermitteln, wie eine Liste von weiteren relevanten Förderdatenbanken sowie von Energieagenturen, die Beratung zu Fragen der Energieeinsparung anbieten.

 

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3 Fördermöglichkeiten

Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft: Modul 3: MSR, Sensorik und Energiemanagement-Software

Aktualisierung: Inhalte angepasst, Juli 2025
Träger/Förderer: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Kontakt: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle – Referat 513 – Energieeffizienz in der Wirtschaft; Tel: 06196 908-1883
Förderfähig ist insbesondere der Erwerb, die Installation und die Inbetriebnahme von Softwarelösungen zur Unterstützung eines Energiemanagementsystems oder Umweltmanagementsystems (Energiemanagement-Software); von Sensoren sowie Analog-Digital-Wandlern zur Erfassung von Energieströmen sowie sonstiger für den Energieverbrauch relevanter Größen zwecks Einbindung in das Energie- oder Umweltmanagementsystem; von Steuer- und Regelungstechnik zur Beeinflussung von Systemen und Prozessen, sofern der vornehmliche Zweck ihres Einsatzes in der Reduktion des Energieverbrauchs liegt. Zu den förderfähigen Investitionskosten zählen insbesondere: der Erwerb einer Lizenz zur Nutzung einer Energiemanagement-Software oder Softwarelösung; der Erwerb, die Installation und Inbetriebnahme von Sensoren zur Integration in ein Energie- oder Umweltmanagementsystem bzw. alternatives System, Analog-Digital-Wandlern, Aktoren zur effizienten Steuerung/Regelung von Energieströmen, von Datenloggern sowie Gateways zur Übertragung von Sensordaten zur Softwarelösung, deren Einsatz zur quantifizierbaren Reduktion des Energieverbrauchs führen soll; die Einweisung bzw. die Schulung des Personals durch Dritte im Umgang mit der geförderten Softwarelösung (sofern es sich um eine Cloud-Lösung handelt). Eine Liste förderfähiger Software befindet sich auf der Seite. Die Förderhöhe beträgt: 45 % der förderfähigen Investitionskosten für kleine Unternehmen, 35 % für mittlere Unternehmen, 25 % für Unternehmen ohne KMU-Status. Für zusammenhängende technische, wirtschaftliche und administrative Maßnahmen ist ein maximaler Zuschuss von 20 Millionen Euro möglich.

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Förderung von Energieeinspar- und Energieeffizienztechnologien und Energieinnovationen – E3

Aktualisierung: NEU, Juni 2026
Träger/Förderer: Land Schleswig-Holstein

Kontakt: Katja Borwig Fachliches Projektcontrolling Innovationsförderung Telefon: +49 431 66 66 6 - 855 borwig@wtsh.de Christoph Lawrenz Fachliches Projektcontrolling Innovationsförderung Telefon: +49 431 66 66 6 - 887 lawrenz@wtsh.de
Ziel dieser Richtlinie ist die Förderung von Vorhaben zur Steigerung der Energieeffizienz, Senkung des Energieverbrauchs und Reduzierung der CO2- Emissionen im Hinblick auf das Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2045. Gefördert werden: - nicht gebäudebezogene investive Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz und dadurch Reduzierung der energiebedingten Treibhausgasemissionen, - nicht gebäudebezogene investive Maßnahmen zur energetischen Optimierung von industriellen und gewerblichen Anlagen und Prozessen, - nicht gebäudebezogene investive Maßnahmen zur Umstellung auf CO2-neutrale Energieträger, sofern diese energieeffizienter sind, - nicht gebäudebezogene Investitionen in Querschnittstechnologien wie Mess-, Steuer- Regel- oder Automatisierungstechnik sowie zugehörige Software, sofern sie zur Verbesserung der Energieeffizienz der zu optimierten Anlagen und Prozesse beiträgt, - Vorhaben, die zur Durchführung und Vorbereitung von Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten (Durchführbarkeitsstudien) für neuartige Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen dienen, in denen technisch-wissenschaftliche Voraussetzungen für die Entwicklung neuer zukunftsorientierter energieeffizienter Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen geschaffen werden, - Pilot- und Demonstrationsvorhaben, die auf die erstmalige Anwendung und Validierung neuer zukunftsorientierter energieeffizienter Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen abzielen. Diese Förderung kann von Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein beantragt werden. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben können nicht in großen Unternehmen gefördert werden. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden grundsätzlich bevorzugt gefördert. Die Förderung erfolgt als Anteilsfinanzierung in Form eines nicht zurückzahlbaren Zuschusses.

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NRW.BANK.Invest Zukunft.

Aktualisierung: Inhalte angepasst, Juni 2026
Träger/Förderer: NRW.BANK

Kontakt: Tel: 0211 91741 - 4800 Email: beratung@nrwbank.de
Die NRW.BANK fördert zu niedrigeren Zinsen als dem Marktzins (2 % niedriger) die Transformation zu Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Innovation in Unternehmen. Für kleine und mittlere Unternehmen gibt es Tilgungsnachlässe von 5, 10 oder 20 %. Förderfähig sind Investitionen in den Bereichen: - Klimaschutz(-technologien) - Umweltschutz - Circular Economy - Effizienz und Einsparung - Mobilität - Digitalisierung - Innovation

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